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Automatische Klassifikation

Eine Kategorisierung von Objekten ohne menschliche Hilfe soll durch eine maschinell, automatische Klassifikation in technischen Prozessen erreicht werden. Die automatische Klassifizierung erfolgt meistens präziser und schneller als die manuelle Klassifikation. Somit ist sie ein grundlegendes Verfahren für technische Systeme und Anwendungen.

Business Process Management (BPM)

Mit dem Managementkonzept BPM werden Geschäftsprozesse beschrieben, gesteuert, modelliert als auch optimiert. Ebenso werden Geschäftsprozesse miteinander verbunden. Zum besseren Erreichen der Unternehmensziele werden die vorhandenen unternehmensinternen Informationen genutzt, um die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.

Implizites Wissen

Implizites Wissen wird auch stilles Wissen genannt und bedeutet, vereinfacht ausgedrückt,  „können, ohne sagen zu können, wie“.

Es stellt jenen Teil des Wissens dar, der nicht richtig in Worten ausgedrückt werden kann.

Jemand weiß zwar wie eine Sache funktioniert, jedoch steckt sein Wissen implizit in seinem Können. Es fehlen ihm die Worte sein Können zu beschreiben oder es anderen verbal zu vermitteln.

Informationsmanagement

Das Informationsmanagement beschäftigt sich mit der Art und Weise wie Informationen erfasst, verarbeitet, gespeichert und bereitgestellt werden.

Diese können nun in vorhandene als auch neue Anwendungen einfließen. Der Produktionsfaktor Information kann dadurch betrieblich genutzt werden.

Die Gestaltung als auch die Planung der Informationsverarbeitung in Unternehmen, erfolgt aus Sicht des Informationsmanagements durch die Optimierung von Versorgung und Nutzung der Informationen in allen Unternehmensbereichen.

Knowledgemanagement

Das Knowledgemanagement, kurz KM genannt, dient dazu Wissen optimal zu nutzen, verwerten und auch weiterzugeben. KM ist eine Methode, die dies garantiert.

Es besteht aus Prozessen und Strategien, die helfen, Wissen zu identifizieren, erfassen und beeinflussen, um dem Unternehmen zu helfen, konkurrenzfähig zu sein.

Das Knowledgemanagement steuert das Sammeln, Organisieren, Aufbereiten, Analysieren, und Verbreiten von Wissen innerhalb einer Organisation. Es unterstützt Organisationsfunktionen, während es auf die Bedürfnisse eines Individuums in einem zielgerichteten Zusammenhang abzielt.

Kodifizierbares Wissen

Kodifizierung im Wissensmanagement beschreibt den Wissensaustausch, der auf Dokumenten basiert. Explizites Wissen wird in einer Datenbank gespeichert und kann somit immer wieder verwendet werden. Dadurch kann gegenüber der Konkurrenz ein Vorteil geschaffen werden.

Kodifizierung

Kodifizierung bedeutet die Sammlung und Aufnahme von Regeln  in ein nachschlagbares, schriftliches Werk.

Das Ziel der Kodifizierung ist es, implizites Wissen im Unternehmen in eine Form zu bringen, in der es bei Bedarf zugänglich ist. Die Schritte der Wissenskodifizierung sind:

Erstens müssen Geschäftsziele, denen das kodifizierte Wissen dienen soll, bestimmt werden. Weiterhin muss das Wissen bestimmt werden, das in irgendeiner Form bereits existiert und für das Erreichen dieser Ziele hilfreich ist. Daraufhin muss das Wissen nach Nützlichkeit und Angemessenheit für die Kodifizierung bewertet werden und anschließend sollte ein geeignetes Medium für die Kodifizierung bestimmt werden.

Kollaboration

Kollaboration ist mit einer Kooperation zu vergleichen.

Informationen werden gemeinsam, gleichzeitig und kontrolliert bearbeitet. Durch Kollaboration werden Informationen verteilt und administrative, entwicklungstechnische als auch informationstechnische Ressourcen werden gemeinsam genutzt.

Der Datenaustausch wird dementsprechend unterstützt.

Organisationsstruktur

Eine Organisationsstruktur besteht aus Teilen, die organisiert werden müssen als auch aus Abläufen, die dies regeln.

Sie bildet ein System von Regelungen für die Verteilung von Zuständigkeiten auf die jeweiligen Einheiten.

Unternehmensstrukturen werden durch einmal grundlegend festgesetzte Regeln aufgebaut, worin genau beschrieben wird, welche Abteilung innerhalb dieser Strukturen welche Aufgaben zu erledigen hat. Dabei werden auch die Beziehungen zwischen den Abteilungen festgelegt, um einen reibungslosen Betrieb innerhalb eines Unternehmens zu ermöglichen.