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Knowledgemanagement

Das Knowledgemanagement, kurz KM genannt, dient dazu Wissen optimal zu nutzen, verwerten und auch weiterzugeben. KM ist eine Methode, die dies garantiert.

Es besteht aus Prozessen und Strategien, die helfen, Wissen zu identifizieren, erfassen und beeinflussen, um dem Unternehmen zu helfen, konkurrenzfähig zu sein.

Das Knowledgemanagement steuert das Sammeln, Organisieren, Aufbereiten, Analysieren, und Verbreiten von Wissen innerhalb einer Organisation. Es unterstützt Organisationsfunktionen, während es auf die Bedürfnisse eines Individuums in einem zielgerichteten Zusammenhang abzielt.

Kodifizierbares Wissen

Kodifizierung im Wissensmanagement beschreibt den Wissensaustausch, der auf Dokumenten basiert. Explizites Wissen wird in einer Datenbank gespeichert und kann somit immer wieder verwendet werden. Dadurch kann gegenüber der Konkurrenz ein Vorteil geschaffen werden.

Kodifizierung

Kodifizierung bedeutet die Sammlung und Aufnahme von Regeln  in ein nachschlagbares, schriftliches Werk.

Das Ziel der Kodifizierung ist es, implizites Wissen im Unternehmen in eine Form zu bringen, in der es bei Bedarf zugänglich ist. Die Schritte der Wissenskodifizierung sind:

Erstens müssen Geschäftsziele, denen das kodifizierte Wissen dienen soll, bestimmt werden. Weiterhin muss das Wissen bestimmt werden, das in irgendeiner Form bereits existiert und für das Erreichen dieser Ziele hilfreich ist. Daraufhin muss das Wissen nach Nützlichkeit und Angemessenheit für die Kodifizierung bewertet werden und anschließend sollte ein geeignetes Medium für die Kodifizierung bestimmt werden.

Kollaboration

Kollaboration ist mit einer Kooperation zu vergleichen.

Informationen werden gemeinsam, gleichzeitig und kontrolliert bearbeitet. Durch Kollaboration werden Informationen verteilt und administrative, entwicklungstechnische als auch informationstechnische Ressourcen werden gemeinsam genutzt.

Der Datenaustausch wird dementsprechend unterstützt.