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Whitepaper

Unter einem White Paper  wird eine Sammlung von Ratschlägen und Empfehlungen zu einem bestimmten Vorgehen verstanden.

In einem White Paper werden Sachverhalte objektiv formuliert, so dass dieses dem Leser als Entscheidungshilfe oder einfach nur als Erklärung dient.

Sie geben auf mindestens zwei Seiten einen Überblick über Vor- und Nachteile, Kosten und Einsparpotenzial. In der Regel umfassen sie 10 bis 15 Seiten. Sie sollen die Kompetenzen des Verfassers bzw. die Leistungsfähigkeit des Systems zeigen und Vertrauen wecken.

White Papers werden zunehmend als Kommunikations- und Werbeinstrument eingesetzt.

Wissensdatenbank

Eine Wissensdatenbank ist eine spezielle Datenbank für das Wissensmanagement. Sie stellt die Basis für die Sammlung von Informationen dar.

Eine Wissensdatenbank enthält explizites Wissen in schriftlicher Form. Oft sind es Unternehmen,  die darin ihre Ideen, Problemlösungen, Artikel, Prozesse, White Papers, Benutzerhandbücher und das Qualitätsmanagementhandbuch für alle Berechtigten verfügbar machen.

Sie bedarf einer sorgfältig strukturierten Klassifizierung, einer Formatierung des Inhalts.

Im Allgemeinen beschreibt eine Wissensdatenbank einen Teil eines Systems, das Fakten und Regeln enthält, die zum Lösen von Unternehmensproblemen benötigt  werden.

Wissenslebenszyklus

Dies ist ein System, das das ganze Wissen, das in einem Unternehmen entsteht, speichert, bearbeitet und ein „Leben lang“ aufbewahrt. Das Unternehmen kann somit immer wieder auf dieses Wissen zugreifen und dadurch seine Unternehmensziele schneller und besser erreichen.

Wissensmanagement

Wissensmanagement besteht aus dem Erwerb, der Entwicklung, dem Transfer, der Speicherung, also auch der Nutzung von Wissen. Man versteht darunter das Zusammenwirken von allen Managementaufgaben, deren Ziel es dabei ist, bestmöglich mit all dem Wissen um zugehen.

Es ist weit mehr als das Informationsmanagement. Das Wissen innerhalb eines Unternehmens  wird eigensetzt, weiterentwickelt, und verwirklicht. Dadurch werden die Unternehmensziele schneller und leichter erreicht.

Hier nochmal ein Link zu dem Thema.

Wissensmanagementsystem (WMS)

WMS ist ein System zur Speicherung, Verarbeitung und Verteilung von expliziten und impliziten Wissensinformationen in Form von Daten. Diese Daten werden dann durch eine Softwareanwendung zugänglich gemacht

Damit werden Netzwerke und Wissenslebenszyklen organisationsweit, oder für jenen Teil der Organisation unterstützt.

Die Anforderungen an das WMS sind die Verteilung, die Kollaboration, die Suchfunktion, die Indizierung, die Speicherung als auch die  Integration und die Anpassbarkeit.

Das gesamte Wissen einer Organisation wird dabei so verstanden, dass Daten und Informationen, die zum Gesamtwissen der Organisation gehören, allen Mitarbeitern zur Verfügung gestellt werden.

Das Hauptziel eines Wissensmanagementsystems besteht darin, dass sowohl internes als auch externes Wissen den Bedarfspersonen schnell und direkt zugänglich gemacht wird.